Disposition im Möbelhandel: Auslieferung und Tourenplanung optimieren

Disposition im Möbelhandel: Auslieferung und Tourenplanung optimieren Warum "Kunden-Tennis" heute keine akzeptable Lösung mehr sein kann Um Tempo, Transparenz und Serviceorientierung in der Auslieferung zu steigern, benötigt der Möbelhandel innovative Softwarelösungen. Die wichtigsten Stellschrauben sind dabei das Management der Zeitfenster und eine optimale Interaktion mit dem Kunden, denn bereits lange vor der Auslieferung werden entscheidende Weichen für die Kundenzufriedenheit gestellt. In Zeiten eines durch harten Wettbewerb und digitale Bewertungsmodalitäten getriebenen Marktdrucks, gilt es gerade hier jedoch, hohem Anspruchsdenken und einer Same-Day-Delivery-Mentalität der Verbraucher entgegen zu kommen. Daher ist es unerlässlich, die Kommunikation zwischen Kauf im Möbelhaus und Auslieferung vor Ort permanent aufrecht zu erhalten. Ein Möbelhaus aus dem südniedersächsischen Raum setzt aus diesem Grund auf eine Software, die Features wie Terminvereinbarung mit Kunden und Planung sowie Optimierung von Liefertouren integriert. Termine über eine Softwarelösung schneller und direkter vereinbaren zu können, ist der erste Schritt zu mehr Kundenzufriedenheit. Die optimale Verzahnung mit der Tourenplanung macht einen zeitgemäßen 360°-Service im Möbelhandel zu einer machbaren Aufgabe, die am Ende auch für das Möbelhaus einen besonderen Mehrwert erzeugt. Die Warenwirtschaft und unternehmensinterne Standards gilt es dabei anschlussfähig für eine neue Generation von IT-Lösungen zu machen und die eigenen Prozesse umfassend zu durchleuchten und anzupassen. Mit Hilfe innovativer Softwarelösungen, die mit einer integrierten Form des Termingenerators für eine optimale Auftragsdisposition, Tourenplanung, Lieferterminvereinbarung und Auftragsausführung in der Möbellogistik sorgen, gelangt das Möbelhaus am Ende so zu mehr Zufriedenheit beim Kunden. [...]

Gerätewechsel optimal planen und durchführen

Gerätewechsel optimal planen und durchführen Intelligente Terminplanung der Außendienste bei Versorgungsunternehmen WORKFORCE MANAGEMENT | Die Energiewende stellt Energieversorger vor die Herausforderung, neben dem Tagesgeschäft veraltete Geräte und Anlagen zu modernisieren. Die Bewältigung dieser Aufgabe verlangt eine intelligente Planung der Abläufe etwa beim Zählerwechsel. Moderne Workforce-Management-Lösungen mit integriertem Termingenerator ermöglichen eine effektive Auftragsdisposition, Tourenplanung, Lieferterminvereinbarung und Auftragsdurchführung. Schluss mit Stift und Papier! Obwohl die Branche als technikaffin gilt, organisieren Energieversorger die Gerätewechsel beim Endverbraucher oftmals noch analog. Terminplanungen basieren häufig auf Erfahrungswerten oder dem Bauchgefühl der Disponenten. Häufig wird die Detailplanung auch einfach dem Außendienstmitarbeiter überlassen, der eine gewisse Anzahl an Aufträgen als simple Liste zugeteilt bekommt und diese eigenverantwortlich abarbeitet. Bei dieser Praxis kann der Endkunde oftmals nur sehr vage informiert werden, wann ein Monteur zum Gerätewechsel bei ihm eintreffen wird. Das Resultat: Monteure stehen vor verschlossenen Haustüren. Denn mancher Verbraucher reagiert sauer, wenn er sich einen kompletten Tag von der Arbeit abmelden und auf den Monteur warten muss – der dann irgendwann kommt und den Gerätewechsel in wenigen Minuten erledigt. Versorgungsunternehmen schaden sich doppelt: Eine schwache Erstversuchsquote treibt die Kosten in die Höhe, und das in der Regel gute Image der Unternehmen nimmt Schaden. Mehrwert für Haushalte und Versorger durch Digitalisierung Der Schlüssel für eine optimale Planung und Durchführung von Gerätewechseln liegt in der Digitalisierung. Eine auf die spezifischen Branchenprozesse ausgelegte Softwarelösung minimiert den eigenen manuellen Aufwand erheblich. Der unübersichtlichen Zettelwirtschaft kann der Versorger so schnell ade [...]

Smart Meter-Rollout perfekt planen

Smart Meter-Rollout perfekt planen Die Digitalisierung der Energiewirtschaft schreitet seit mehreren Jahren voran. Das 2015 verabschiedete Messstellenbetriebsgesetz setzt indirekt auch zeitliche Grenzen für die Digitalisierung von bestehenden Zählermanagement-Prozessen wie der Zählerablesung oder dem Zählerwechsel. Mit der Einführung von modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsystemen ist eine digitale Bearbeitung dieser manuellen Wechsel- und Ableseprozesse unumgänglich. Auf welche konkreten Problemstellungen treffen Messtellenbetreiber und ihre Servicepartner mit der Einführung des Smart Metering und welchen zusätzlichen Nutzen bringt die Einführung eines Workforcemanagement Systems bei der Digitalisierung mit sich? Smart Meter-Rollout mit dem richtigen Workforcemanagement steuern Das Workforcemanagement System aures | energie bietet zeitgemäße und weitreichende Funktionalitäten an, mit denen die bestehenden Zählermanagement-Aufgaben nicht nur digitalisiert werden, sondern auch die Organisation des Außendienstes effizienter gestaltet wird. Zudem wird das Produkt aures | energie stetig weiterentwickelt und die Kunden haben die Möglichkeit von zukünftigen Funktionalitäten und neuen Features zu profitieren. Dies betrifft auch die sogenannte „neue Welt“ des Smart-Metering, der sich die Entwicklungsabteilung der reisewitz OHG bereits angenommen hat. Was muss ein Workforcemanagement System für „die neue Welt“ mitbringen? Um sich diese Frage selbst zu beantworten hat reisewitz bereits zwei zukünftige Gateway-Administratoren als Partner gewinnen können, mit denen gemeinsam die bestehende Außendienststeuerung auf die Smart Meter Prozesse angepasst werden. Aus dieser gemeinsamen Analyse sind Themenschwerpunkte entstanden, die ein Workforcemanagement System mitbringen sollte, um in Deutschland und in ganz Europa für den Smart Meter Rollout gefestigt zu sein. Überraschenderweise befinden sich die meisten dieser Funktionalitäten [...]

Digitalisierung von Geschäftsprozessen

Digitalisierung von Geschäftsprozessen Digitalisierung ist in kleinen und mittelständischen Unternehmen ein großes Thema, das organisatorisch und vor allem finanziell eine Herausforderung darstellt. Da allerdings digitale Kompetenzen ein entscheidender Wettbewerbsfaktor sein können, ist der Schritt in die Digitalisierung mehr als nur sinnvoll. Bestehende Prozesse analysieren Bevor Sie Ihr Unternehmen digitalisieren, sollten Sie sich generell Gedanken darüber machen, welche Prozesse in Ihrem Unternehmen optimiert werden können und müssen. Dabei sollten Sie auch die Kundenbedürfnisse nicht außer Acht lassen. Wenn Sie wissen, was Ihre Kunden brauchen, sollten Sie auch Ihre, den Kunden betreffenden, Prozesse daran anpassen. Wenn Sie die Kundenbedürfnisse sowie den Bedarf Ihres Unternehmens analysiert haben und wissen, an welchen Stellen eine Prozessoptimierung Sinn machen würde, können Sie sich nach den passenden technischen Mitteln für die Optimierung umsehen. Bei der Suche nach technischen Mitteln, um Prozesse zu optimieren, sollten Sie sich Zeit nehmen, vergleichen und sich, wenn vorhanden, auch Meinungen Anderer einholen. Vor allem bei Software können Sie so feststellen, ob diese zu Ihrem Unternehmen und den vorherrschenden Prozessen passt. Schließlich soll eine neue Software auf Dauer Verbesserungen bringen und die Arbeit erleichtern. Mitarbeiter miteinbeziehen – Ängste abwenden Den Schritt in die Digitalisierung zu wagen, fällt vielen Unternehmen, unabhängig von Branche und Größe, nicht leicht. Die Gründe sind vielfältig. Ein Grund ist die persönliche Angst der Mitarbeiter durch digitale Technik ersetzt zu werden. Rationalisierung durch Digitalisierung ist im digitalen Zeitalter keine Seltenheit, deswegen sollten Sie Ihre Mitarbeiter von Beginn an [...]

Termin- und Tourenplanung – wie es der Kunde wünscht

Termin- und Tourenplanung – wie es der Kunde wünscht Auswirkungen von SDD-Angeboten auf den Möbelhandel Gerade die Entwicklungen in E- und M-Commerce bringen es mit sich, dass der Kunde heute beim Einkauf immer höhere Ansprüche an Service und Lieferung stellt. Eine „Jetzt-und-sofort“-Mentalität hat sich daher bei Kunden durchgesetzt. Was bei Amazon, Zalando & Co als Sameday-Delivery-Angebot (SDD) tägliche Praxis darstellt, erwartet der Kunde zumindest in ähnlicher Form mittlerweile ebenso in anderen Bereichen – auch in Möbelhäusern. Die Möbelbranche stellen die neuen Erwartungshaltungen da vor besonders große Herausforderungen; Sofas und Sessel lassen sich schließlich nicht in kleine Kartons verpacken, sondern erfordern aufwändigere Logistik. Wie also diese umsetzen und den Kunden einbinden? Zeitgemäße Antworten dafür bieten neue Softwarelösungen, die u. a. mit integrierten Lösungen zur Lieferterminfindung für eine optimale Auftragsdisposition, Tourenplanung und Auftragsausführung in der Möbellogistik sorgen. Lieferzeit ist Servicezeit. Genau dann beweisen sich die Qualitätsmerkmale, die der Kunde im Kopf behält, speichert und im Falle des Falles sogar in einer Bewertung nennt und veröffentlicht. Diese kann im Zweifelsfall verheerend sein, wenn sich der Kunde nicht optimal betreut und bedient fühlt. Da kann die Couch noch so gemütlich sein - wer (zu) spät kommt, den bestraft der Kunde. Dieser erwartet zwar keine Wunder. Aber er ist heute sicher weitaus weniger dazu bereit, breite Zeitfenster oder ganze Tage frei halten zu müssen als früher, um sein Möbelstück in Empfang zu nehmen bzw. für die anliefernden Unternehmen und Monteure zu Hause greifbar zu sein. Lieferung und Service [...]

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